Pixel-Maler

Ein Bild auf dem Bildschirm besteht aus vielen winzigen Kästchen. So ein Kästchen heißt Pixel. Für jedes Pixel merkt sich der Computer eine Farbe, und zwar als Nullen und Einsen.
Hier bekommt jedes Pixel 4 Bits. Mit 4 Bits gibt es 2 × 2 × 2 × 2 = 16 verschiedene Codes, also 16 Farben. Mit genau diesen 16 Farben arbeiteten viele PCs in den 1980er-Jahren.
Schreib Vierergruppen aus 0 und 1, und dein Bild entsteht Pixel für Pixel. Probier es aus!

Rastergröße:

Beispiele:

Wichtig: Jedes Pixel hat genau 4 Ziffern. Schreib die Vierergruppen in einer Zeile entweder immer mit Leerzeichen (0100 1110) oder immer ohne (01001110). Eine neue Zeile darfst du jederzeit anfangen. Am besten so, dass jede Zeile im Code eine Zeile im Bild ist.

    Dein Bild

    So entsteht eine Farbe aus 4 Bits

    Bei den alten PC-Grafikkarten hatte jedes der 4 Bits eine eigene Aufgabe: Das Bit mit dem Wert 8 macht die Farbe heller, 4 mischt Rot dazu, 2 Grün und 1 Blau. Rot und Grün zusammen ergeben bei Licht übrigens Gelb. Nur bei 0110 machte der Bildschirm von IBM extra ein Braun daraus.
    Klick im Bild auf ein Pixel und dann auf die Lämpchen, um seine Farbe zu ändern. Zähl die Werte der leuchtenden Lämpchen zusammen, dann bekommst du die Nummer der Farbe.
    Die Lämpchen sind eine Darstellung zum Verstehen. Heutige Computer nehmen meist 24 Bits pro Pixel und schaffen damit über 16 Millionen Farben.